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Namibia Botswana Safari

02. Mai – 18. Mai. 2009

2. Mai

Abflug am Abend mit Air Namibia in Frankfurt

 

3. Mai

Ihr Tour-Guide von Pasjona Safaris (Windhoek) empfängt uns am frühen Morgen am Internationalen Flughafen der Landeshauptstadt Windhoek. Wir beziehen unser Quartier in einer privaten Pension mit Pool am Rande der Innen-stadt. Am Nachmittag starten wir zu einer kurzen Stadtrundfahrt, die uns auch in den größten Stadtteil Katutura bringt, das alte „Town Ship“ Windhoeks. Dennoch bleibt genügend Zeit, in der Stadt die letzte Safari-Ausrüstung zu besorgen. Am Abend haben wir Gelegenheit, eines der hervorragenden Windhoeker Restaurants zu besuchen.  Pension Tamboti Windhoek, Ü/F

4. Mai

Der „Namibia-Haupt-Highway“ bringt die Gruppe nach Norden, durch das „grüne Dreieck“ bis in die Hauptstadt des Nordens, Grootfontein. Unser Ziel ist eine rustikale Lodge außerhalb der Stadt. Am Abend haben wir Gelegenheit, einen traditionellen Abend mit San-People (Buschleuten)
am Lagerfeuer zu erleben.  Unser Camp bietet darüber hinaus Spazierwege im Busch, Vogel- und Wildbeobachtung. Wer mag, kann die Gegen sogar mit einem Fahrrad erkunden. Wer genug geschwitzt hat, der entspannt am Pool.
Roys Camp, HP

roys camp in Namibia

5. Mai

Nur drei ständig Wasser führende Flüsse gibt es im namibischen Kernland: Den Oranje als Grenzfluss zu Südafrika im Süden, den Kunene im
Nord-Westen und den Okavango als Grenzflüsse zu Angola. Wichtigstes Groß-Dorf im Kavango-Land ist Rundu, unser heutiges Tagesziel. Wir
haben wenige Kilometer mit dem Auto zu fahren. So bleibt Zeit zum Entspannen, aber auch für einen ausgedehnten Trip mit dem Boot auf dem
Fluss. Dieser Ausflug ist im Preis eingeschlossen. Und wenn es gut läuft, dann werden wir heute unsere ersten Flusspferde entdecken! Unsere Lodge direkt am Kavango ist wunderbar angelegt unter hohen Bäumen.  Die Terrasse des Restaurant liegt malerisch über dem Fluss –
Afrika wie im Kinofilm.  Lodge Rundu, Ü/F

Kaisosi River Lodge Rundu, Namibia

6. & 7. Mai

Wie ein Gitarrenhals bringt der Caprivi-Streifen namibisches Hoheitsgebiet weit nach Osten, bis an den berühmten Sambesi-Fluss. Wir erreichen den Nordrand des unglaublichen Okavango-Deltas. Unsere Lodge liegt direkt in diesem flussreichen Gebiet, am Ufer des Kwando. Zwei Nächte und einen Tag haben wir Gelegenheit, Flora und Fauna der Umgebung zu erleben. Was die Natur zu bieten hat – wir bekommen einen ersten tiefen Einblick. Wir sind auf Pirsch nach Flusspferden und Büffeln, nach seltenen Antilopen und nach Elefanten. Wer die Jäger der Nacht beobachten möchte, den bringt ein lokal erfahrener Guide mit
Boot und / oder Geländewagen tief in die Wildnis. Und wer sein Essen gerne selber fängt, der kann seine Abendverpflegung selber im Kwando Angeln. Auch eine Art Safari: Das Angeln nach dem Tigerfisch!
Namushasha Lodge Ü/F

8. - 10. Mai

Dieser Name hat unter Kennern einen ganz besonderen Klang: Chobe! Löwen und Hyänen, ewige Feinde: Wenn diese beiden Könige der Wildnis eine Heimat haben, dann ist es der Chobe Nationalpark im nördlichen Okavango-Delta. Von unserer Lodge aus erkunden wir die Atem-beraubende Wildnis mit ihrer schier unerschöpflichen Artenvielfalt. Wir sind dazu mit einem kleinen Boot auf Fluss-Safari unterwegs, und ein erfahrener Guide führt uns mit dem Allrad-Wagen durch „sein Reich“ mitten in der
prallen Natur.  Die Chalets unserer Lodge stehen auf hölzernen Stelzen, die Hochterrasse bietet einen grandiosen Blick auf den Chobe Fluss. Der
Name unser Lodge bedeutet „Nilpferd“. Der Name kommt nicht von ungefähr, die Ungetüme sind hier fast immer anzutreffen. Die Lodge ist für ihre
Küche und den Weinkeller bekannt. Mit etwas Glück können wir beim Abendessen Flusspferde im Chobe beobachten! Auf dem Plan der Möglich-keiten steht auch ein Ausflug mit dem urtümlichen „Finfoot“, einer Art Floß zur Chobe-Mündung in den Sambesi am Vierländereck.  Im Preis eingeschlossen sind hier zwei spektakuläre Ausflüge: Eine Bootsfahrt, bei der wir unzählige Tiere vom Fluss aus erleben. Und ein Fahrt im Allrad-Wagen durch den Pirsch: Auch auf diesem Game-Drive wollen wir viele wilde Tiere in ihrem natürlichen Umfeld aufspüren.  Kubu Lodge,  2x HP, 1xVP

 

 

 

11. & 12. Mai

Wir umrunden den Nordteil des Deltas, passieren die Stromschnell „Popa Falls“ des Kavango und fahren nun von Nord-Westen Richtung Delta. Unser rustikales Camp bietet zwischen schattigen Bäumen eine wunderbare Aussicht auf den Fluss. Wir haben einen Tag Zeit, den Fluss und seine
Umgebung zu erkunden. Wir sind nur wenige Kilometer vom Mahango Nationalpark entfernt. Wer mag, kann den Kavango noch einmal vom Boot
aus genießen.  Ngepi-Lodge Divundu, HP

Ngepi Camp Namibia

13. Mai

Heute halten wir an einem Okavango-Arm. Obwohl wir uns eigentlich am schmalen „Pfannenhals“ des Deltas befinden, ist das Flussbett stellenweise bereits vier, fünf Kilometer breit. Wer wieder eine Bootsfahrt unternimmt, der blickt rechts und links am Ufer auf eine grüne Wand aus Gras und Schilf. Krokodile liegen auf Sandbänke und warten auf Beute. Wir begegnen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Flusspferden. Die Artenvielfalt der Vogelwelt können wir nicht mehr zählen!  Okavango Swamp Stop, HP

Image of dsc00015.jpg

14. & 15. Mai

Im Süden des  riesiges Gebietes, in dem der Kavango im Sand der Kalahari versickert, liegt Maun, das Tor zum Delta und Hauptstadt der Delta-Safaris. Wir bleiben einige Kilometer außerhalb der Stadt am Ufer des Thamalakane Flusses in einer Zelt-Lodge. Wer das große Flussabenteuer noch immer nicht gefunden hat, der startet heute zu einer Fahrt mit dem Mokoro, dem Einbaum. Alternativ starten von Maun auch Flieger mitten ins Herz des Kavanga-Sand-Sumpfes. Unser Camp selbst bietet malerische Flussblicke und einige Entspannung.  Audi Camp Zeltlodge, Ü/F

Okavango Delta

16. Mai Aus dem Überfluss im Großraum Kavango führt uns der Weg zurück in die schlichte Eleganz der Kalahari. Hier in der Steppe zwischen Namibia und Botswana besuchen wir eine Zeltlodge, die bekannt ist für die größte Antilope Afrikas, das Eland. Die Bar des Restaurant lockt gerne eine weitere selten gesehene Spezies: Skurille Einheimische.
Thakadu Bush Camp Ghanzi, Ü/F

 

17. Mai

Die Kahalari macht vor Landesgrenzen nicht Halt. Wir passieren die Grenze bei Buitepos – und bleiben weiter in der Kalahari-Savanne. Unsere
Lodge im Busch macht uns den Abschied aus Afrika schwer: Wir können noch einmal zu einem Spaziergang aufbrechen, um einige Antilopen zu Fuß aufzuspüren. Oder erholen uns am Pool und schwelgen schon jetzt in Erinnerungen. Am Nachmittag versammelt sich wieder ein Kaleidoskop heimischer Wildtiere am nahen Wasserloch.
Kalahari Bush Breaks, HP

 

Welcome at Kalahari Bush Breaks

18. Mai

Noch einmal genießen wir den Zauber Afrikas. Der Vormittag steht uns auf der familiären Lodge zur Verfügung. Am Nachmittag bringt uns der Tour
Guide zurück zum Flughafen, und Air Namibia bringt uns über Nacht zurück in die Heimat.

19. Mai

Ankunft Frankfurt

 

 

Reisepreis:
Ab / an Windhoek ab 2300 Euro pro Person im Doppelzimmer

(bei 6 Teilnehmern)
Eingeschlossen: Alle Unterkünfte, Mahlzeiten wie angegeben,
deutschsprachiger Reiseleiter, Auto, Benzin, Aktivitäten wie angegeben,
Gebühren wie Bed Levy, alle Eintrittsgebühren in die Nationalparks.
Nicht eingeschlossen sind alle persönlichen Ausgaben, Getränke,
zusätzliche Ausflüge vor Ort und Trinkgelder.

Flug mit Air Namibia:
Ab / an Frankfurt, direkter Nachtflug ab 875 Euro pro Person. (Stand August 2008)

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