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Inh. Brigitte Scheid    Tel. + 264 61 254606    Fax. +264 61 223421    E-Mail: pasjona@mweb.com.na

 

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Namib, Kalahari & Etosha - Exkursion durch Namibia 2010

1. Tag:

Flug nach Windhoek
Je nach gebuchtem Flug ist die Ankunft in Windhoek am Morgen. Wir verlassen Windhoek und fahren Richtung Süden durch die Ausläufer der Kalahari-Dünen, die mit ihrer roten Färbung beeindrucken. Die Kalahari ist eines der größten Trockengebiete unserer Erde. Die Tiere in diesem Gebiet haben sich dem Leben in dieser extremen Wildnis mit oft ungewöhnlichen Methoden angepasst. Wir erreichen die Auob Lodge, eine grüne Oase in der Kalahari.

Die roten Dünen der Kalahari stehen in starkem Kontrast zu den weißen Kalkfelsen im trockenen Flussbett des Auob Flusses. In dem etwa 8000 ha großen Gebiet können verschiedene Antilopenarten, Giraffen, kleinere Säugetiere und Vogelarten beobachtet werden. Die verschiedenen Pflanzen haben sich in diesem Gebiet den harten Bedingungen der Kalahari gut angepasst. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt. Wir genießen die friedliche Atmosphäre am Swimming Pool oder entdecken die Umgebung auch noch zu Fuß – Campingübernachtung.

2. Tag:
Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
Wir folgen dem Flussbett des Auob und fahren bei Mata Mata über die Grenze nach Südafrika und erreichen den ehemaligen Kalahari Gemsbok Nationalpark der jetzt Kgalagadi Transfrontier Nationalpark genannt wird und grenzübergreifend von beiden Ländern verwaltet wird. Die Kalahari ist eine der größten Wüsten unserer Erde. Die Tiere in der Kalahariwüste haben sich dem Leben in dieser extremen Wildnis mit oft ungewöhnlichen Methoden angepasst. Für 2 Nächte schlagen wir unser Camp im Kalahari Gemsbok Nationalpark auf.

3. Tag:
Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
Um die Kalahari und deren Tiere näher kennenzulernen, müssen wir früh aufstehen. Im ausgetrockneten Flussbett des Auob und des Nossob durchfahren wir den Kalahari Gemsbok Nationalpark. Zwischen roten Dünen und Savannen erleben wir diese einzigartige Landschaft während unserer Pirschfahrten. Über 50 verschiedene Säugetiere finden sich hier und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sehen wir viele verschiedene

Antilopenarten, Gnus, Zebras, Strauße, Löwen, Leoparden, Schakale und Löffelhunde. Der Kgalagadi Transfrontier Nationalpark ist Heimat der größten noch existierenden Wildtierherden Südafrikas. Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag:
Augrabies Wasserfälle
Weiter nach Süden führt uns die Reise durch phantastische Landschaften zu den Augrabies Fällen, die zu den sechs größten Wasserfällen der Erde zählen. Auf dem Weg dorthin machen wir noch einen Halt bei einem Köcherbaumwald.

Die Äste der Köcherbäume dienten den Buschmännern als Köcher für Ihre Pfeile. Bei den Augrabies Falls angekommen erleben wir wie der Oranje sich hier in einen atemberaubenden Canyon stürzt und selbst in der Trockenzeit führt der Fluss gewaltige Wassermassen mit sich. Hier werden wir auch den eigentümlichen Klippschliefern begegnen. Obwohl diese Tiere wohl eher an Biber erinnern, haben sie die gleichen Vorfahren wie die Elefanten. Nahe unserem Zeltplatz leben diese Tiere in den Winkel und Gängen der Felsen. Wir wandern am Canyonrand entlang und genießen einmalige Ausblicke. In dem angrenzenden Wildnisschutzgebiet leben noch einige Nashörner - Campingübernachtung. (Gehzeit: ca. 3 Std.)

5. Tag:
Fish River Canyon
Auf schöner Strecke durchfahren wir wilde Berglandschaften und machen noch einen Halt bei einem Köcherbaumwald. Die Äste der Köcherbäume dienten den Buschmännern als Köcher für Ihre Pfeile. Wir erreichen den Fish River Canyon, wo wir unsere Zelte aufschlagen werden. Der Fish River Canyon ist die größte Schlucht Afrikas und zweitgrößter Canyon der Erde. Ebenso wie am Grand Canyon in den USA bietet sich eine Fülle unterschiedlichster Formen und Farben. Von den Aussichtspunkten direkt am Canyonrand hat man schöne Ausblicke auf die 161km lange und bis 549m tiefe Schlucht. Malerische Sonnenuntergänge sind in dieser großartigen Landschaft eine Selbstverständlichkeit. (Gehzeit: ca. 1 Std.)

6. Tag:
Namibwüste
Heute gelangen wir an den Rand der Wüste Namib und schlagen unser Nachtlager in der Gegend von Klein Aus Vista auf. Von unserem Campingplatz aus haben wir einen phantastischen Blick auf die Namibwüste und das Diamantensperrgebiet. Inmitten dieser kargen Vulkanlandschaft und der von Kameldornbäumen durchzogenen Wüstenlandschaft leben die sagenumwobenen Wildpferde der Namib. Bis heute ist ihre genaue Herkunft nicht ganz geklärt. (Gehzeit: 2 – 4 Std.)

7. Tag:
Wüste Namib – Lüderitz - Kolmanskop
Die Wüste Namib mit ihren unendlichen Sanddünen durchqueren wir heute auf unserer Fahrt zur Atlantikküste. Die Wüste zeigt sich von einer ihrer schönsten Seiten. Die Sanddünen leuchten in den unterschiedlichsten Farben und bieten grandiose Landschaftsbilder. In Lüderitz angekommen, fahren wir hinaus zum Diaz Punt, wo wir Flamingos, Pinguine und Robben auf den vorgelagerten Inseln beobachten können. Nach Besichtigung der Geisterstadt Kolmanskop, gelegen inmitten der ergiebigsten Diamantenfelder der Erde, übernachten wir nochmals auf dem Hochplateau von Klein Aus Vista. (Gehzeit: ca. 1 Std.)

8. Tag:
Namibdünen Sossusvlei
Wir verlassen den Süden Namibias und wenden uns nach Norden, um durch die schönsten und unberührtesten Teile der Wüste Namib einen der absoluten Höhepunkte unserer Reise, die Sanddünen im Sossusvlei, zu erreichen. Wir schlagen unser Camp für 2 Tage auf.

9. Tag:
Namibdünen Sossusvlei – Wanderung – Sesriem Canyon
Am frühen Morgen fahren wir zu den höchsten Sanddünen ins Sossusvlei. Etwa 3 km vor dem Sossusvlei müssen wir unser Fahrzeug stehen lassen und erreichen die Senke nach einer kurzen Wanderung (fakultativ stehen auch örtliche Allradfahrzeuge zur Verfügung, ca. €uro 20,- p.P.). Bei einer Wanderung auf eine dieser imposanten Dünen genießen wir einen unvergesslichen Ausblick über dieses gigantische Dünenmeer. Am Nachmittag erkunden wir den Sesriem Canyon, wo sich der Tsauchab-Fluss ca. 50 m tief in das schieferartige Gestein hineingefressen hat. Zum Sonnenuntergang können wir das herrliche Farbenspiel der Wüste Namib erleben. Fakultativ besteht auch die Möglichkeit für einen Rundflug über die Namibwüste (ca. €uro 90 p.P.). Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit: ca.3- 4 Std.)

10. Tag:
Namib-Naukluft-Nationalpark – Wanderung
Heute erreichen wir den östlichsten Teil des Namib-Naukluft-Naturschutzgebietes, die Naukluft-Berge. Hier haben wir Zeit, diese Bergwildnis auf einer Wanderung zu erforschen. Je nach Jahreszeit treffen wir hier auf sprudelnde Gebirgsbäche, die sich in glasklaren Pools sammeln und zum erfrischenden Bad einladen. Selbst in der Trockenzeit gibt es hier reichliche Wasservorkommen, sodaß auch zu dieser Zeit eine erstaunliche Vegetation gedeiht. (Gehzeit: ca. 4 Std.)

11. Tag:
Blutkuppe – Wüstencamp
Das Namib-Naukluft-Naturschutzgebiet ist das Größte in Namibia. An der Blutkuppe, einem Bergmassiv, das wegen seiner je nach Lichtverhältnissen blutroten Verfärbung diesen Namen trägt, schlagen wir unser Wüstencamp auf. Wir besteigen auf einer kurzen Wanderung das Massiv der Blutkuppe und erleben einen traumhaften Sonnenuntergang. (Gehzeit: 2 Std.)

12. Tag:
Atlantischer Ozean - Swakopmund
Durch einsame Hochebenen fahren wir zu den Welwitschias. Diese Pflanzen gedeihen nur hier in Südwestafrika und zählen zu den ältesten Lebewesen unserer Erde. Bis zu 2.000 Jahre alt werden diese eigentümlichen Lebewesen. Anschließend Fahrt durch die so genannte „Mondlandschaft“, einer unwirklichen, fast beängstigenden, jedoch faszinierenden Berg- und Canyonlandschaft inmitten der Namib. Wir erreichen den Atlantischen Ozean und das Küstenstädtchen Swakopmund. Ein Stadtbummel durch das historische Swakopmund mit vielen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit beschließt den heutigen Tag. Wir quartieren uns für 2 Nächte im Hotel ein.

13. Tag:
Swakopmund
Am Vormittag unternehmen wir einen Bootsausflug zu einer Robbenkolonie. Unzählige Pelzrobben leben hier in einem heillosen Durcheinander und können aus allernächster Nähe beobachtet werden. Der Nachmittag bleibt für eigene Exkursionen. Es besteht die Möglichkeit für einen Rundflug über die Wüste Namib mit phantastischen Ausblicken auf die Wüstenlandschaften aus der Vogelperspektive – ein unvergessliches Erlebnis (fakultativ, ca. €uro 100,- p.P.). Sehr interessant ist auch ein Stadtbummel durch das historische Swakopmund mit vielen Gebäuden aus der Kolonialzeit. Hotelübernachtung wie am Vortag.

 

14. Tag:
Spitzkpoppe - Brandberg
Richtung Norden geht unsere Fahrt weiter und wir erreichen das Gebiet der Spitzkoppe (1.728 m), das „Matterhorn Namibias“. Dieses Bergmassiv ragt aus dieser weiten Ebene und ist weithin sichtbar. Felszeichnungen der Buschmänner zeugen von einer frühen Besiedlung dieses Gebiets. Wir fahren noch ein Stück weiter und schlagen heute am Brandberg im Damaraland unter dem unbeschreiblichen Sternenhimmel Afrikas unser Camp auf. (Gehzeit: ca. 1 Std.)

15. Tag:
Brandberg – Etoscha Nationalpark
Nach einer kurzen Wanderung am frühen Morgen sind wir bei einer der geheimnisvollsten Felszeichnungen aus prähistorischer Zeit. Die „White Lady of the Brandberg“ soll etwa 15.000–16.000 Jahre alt sein und gibt der Wissenschaft bis heute große Rätsel auf. Vorbei an Tafelbergen, die in ihrer Form den Bergmassiven im Monument Valley in den USA in nichts nachstehen, führt unser Weg nach Norden zur Etoscha-Pfanne, einem weiteren Höhepunkt unserer Reise. Unser Camp schlagen wir im Etoscha Nationalpark auf. Das Camp Okaukuejo liegt direkt an einer beleuchteten Wasserstelle und bietet gute Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. An dem Wasserloch finden sich am späten Nachmittag und am Abend oft Antilopen, Giraffen, Elefanten und vielleicht sogar Nashörner ein. (Gehzeit: ca. 3 Std.)

16./17. Tag:
Etoscha Nationalpark
Die Etoscha-Pfanne verspricht einzigartige Tierbegegnungen. Das Wildschutzgebiet gehört zweifellos zu den wichtigsten Tierreservaten der Erde. Auf über 22.270 Quadratkilometern können sich die großen Tierherden noch uneingeschränkt bewegen und man findet noch fast alle Wildtiere Südwestafrikas im Busch oder auf den großen offenen Ebenen. An den Wasserlöchern in der Senke versammeln sich unzählige Wasservögel und Wildherden. Antilopen, Zebras, Giraffen kommen in großen Herden vor, Löwen und

Elefanten sind häufig zu beobachten, während man für Leoparden und Geparden schon etwas Glück und vor allem Ausdauer braucht. Auf verschiedenen Pirschfahrten, den so genannten „Gamedrives“, werden wir uns viel Zeit für eines der letzten Tierparadiese unserer Erde nehmen. Ein Höhepunkt wird sicherlich auch die Übernachtung im Camp Halali und Camp Namutoni sein, die beide auch direkt an einer Wasserstelle liegen, nachts beleuchtet sind und gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bieten. Am Wasserloch direkt neben dem umzäunten Rastlager können wir wahrscheinlich auch wieder Antilopen, Giraffen, Elefanten und vielleicht sogar Nashörner sehen. Zusätzlich zu den Exkursionen mit unserem Fahrzeug im Park unternehmen wir eine halbtägige Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug.

Windhoek
Durch Hereroland fahren wir zurück nach Windhoek und quartieren uns im Hotel ein. Unterwegs machen wir einen Stop in Okahandja bei den Holzschnitzern mit der Möglichkeit für den Einkauf von Souvenirs. Je nach Zeitverfügbarkeit unternehmen wir heute bzw. morgen noch eine Stadtrundfahrt in Windhoek.

19. Tag:
Programmende
Je nach gebuchtem Flug bleibt noch Zeit für letzte Einkäufe und Stadtbesichtigungen.

DATEN/PREISE
Mar 2010 - 23
Jul 2010 - 18
Aug 2010 - 15
Okt 2010 - 10
Dez 2010 - 19

Eingeschlossene Leistungen:
Hotel/Flughafentransfers bei Beginn und Ende der Reise
1x Gästehausübernachtung im DZ inkl. Frühstück
2x Hotelübernachtung im DZ inkl. Frühstück
Kein Zuschlag für Einzelreisende (außer Einzelbelegung ist gewünscht)
1x halbtägige Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug
Sonst. Pirschfahrten und Transfers
Bootstour zur Robbenkolonie
Eintritt und Besichtigung Kolmanskop
Zeltrundreise lt. Ausschreibung
Campingausrüstung ohne Schlafsack/Liegematte
Eintrittsgelder und Permits
Deutschsprachige Reiseleitung

Nicht eingeschlossen:
Linienflüge Frankfurt - Windhoek - Frankfurt
Flüge (bei frühzeitiger Buchung sind meist günstigere Flugpreise verfügbar, ab € 950,-)
Sonst. Verpflegung und Getränke (ca. € 180,-)
Fakultative Leistungen
Persönliche Ausgaben und Reiseversicherungen.

Gruppen Größe:
Minimum - 7 Personen
Maximum - 12 Personen
Preise: gültig bis 31 Okt 2010
ZAR 23290.00 pro Person (Euro 2290,00)
ZAR 1500.00 Einzelzimmerzuschlag  (Euro 130,00)
Kreditkarten werden akzeptiert.
Preisänderung:
Alle aufgeführten Preise entsprechen den vorliegenden Tarifen zur Zeit der Ausschreibung. Diese Preise können u.U. kurzfristig, bedingt durch unvorhersehbare Erhöhungen, geändert werden, ohne dass der Reisende vorher davon verständigt werden kann.

 

Finden Sie auch individuelle Touren, die wir nach Ihren Wünschen maßschneidern.

Pasjona-Safaris & Car Hire  Windhoek
Homepage:     www.pasjona-safaris.com
Mail:                 pasjona@mweb.com.na

 

Das Pasjona Team wünscht Ihnen eine gute Reise.
Auf ein baldiges Wiedersehen
                                                              

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Diese Webseite wurde erneuert am: 11.06.10