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Inh. Brigitte Scheid    Tel. + 264 61 254606    Fax. +264 61 223421    E-Mail: info@pasjona-safaris.com

 

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Stammesvölker Namibia - Tour 2012

Tag 1:
Ankunft in Windhoek. Sie werden von einem Mitarbeiter des Pasjona-Teams abgeholt und nach Windhoek zu Ihrer Unterkunft im Herzen Windhoeks begleitet. Dort haben Sie Zeit zum entspannen und am Nachmittag werden Sie zu einer Stadtrundfahrt abgeholt.
Sie übernachten im Gästehaus Tamboti oder ähnlich Übernachtung/Frühstück

Tag 2:
Morgens Abfahrt von Windhoek in nördliche Richtung. In Okahandja - ehemaligem Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavongo. Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb. Besichtigung der "Cultural Village", einem Freilichtmuseum, welches einen Einblick in die Lebensweise der meisten namibischen Völker, deren Geschichte und Kultur, und der traditionellen Hütten gibt.
A/Ü/F im Makalani Hotel

Tag 3:
Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Tsintsabis zum "Treesleeper Camp". Es ist das Zuhause der Hei//om Buschleute, die früher im Etosha Nationalpark und Umgebung gelebt haben, und der !Kung Buschleute, ein Volk der Jäger und Sammler. In diesem "lebenden Museum" wird gezeigt wie schwer das überleben für dieses Volk war. Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge sowie Lunchpakete (nicht im Preis enthalten) schließen den Vormittag ab.

Es geht weiter zur Farm Hedwigslust, wo die Ombili Stiftung beheimatet ist. Auf der Farm leben ca. 350 San. Die Ombili Stiftung ist seit mehr als 10 Jahren bemüht, diesen Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu vereinfachen, in dem man ihnen das Roden von Land, das Säen und Ernten beibringt und sie sesshaft macht. Eine Schule sorgt für die Weiterbildung und auch ein Handwerk kann erlernt werden. Die Arbeit der Ombili Stiftung ist sehr wichtig, da die San, eigentlich Nomaden, in ihrem ursprünglichen Lebensraum keinen Platz mehr finden um dort zu überleben.
Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen. Anschließend Weiterfahrt zur Kempinski Mokuti Lodge, vor den Toren des Etosha Nationalparks.
A/Ü/F in der Kempinski Mokuti Lodge oder ähnlich.

Tag 4:
Die Fahrt geht weiter nördlich in die 4-O Region. Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier wird Ihnen die Kunst des Korbflechtens, Haarflechten sowie des Weizenstampfens gezeigt. Traditionelle Tänze, sowie die dazugehörige Musik werden vorgeführt. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
A/Ü/F im Oshakati Country Hotel.

Tag 5:
Weiter geht die Fahrt in westlicher Richtung durch die Omusati Region, Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo.
A/Ü/F im Opuwo Country Hotel.

Tag 6:
Früher Start in Richtung Epupa Fälle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit, aber nimmt laengere Zeit in Anspruch, da die Schotterstraße nicht leicht zu befahren ist.
Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60 m tiefe Schlucht. Neben dem Hauptfall, gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt. Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt. Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Omarunga Lodge.

Tag 7:
Am Vormittag Besuch einer Himba Siedlung.
Himba (eigentlich Ovahimba) ist ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden der Republik Namibia. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch - vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation - in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihr Reichtum sind die Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches.
Nach Rückkehr haben Sie Gelegenheit sich am Pool auszuruhen. Nachmittags unternehmen Sie einen geführten Ausflug zu den Fällen und anschließend erleben Sie den Sonnenuntergang. Genießen Sie den Blick und lassen Sie die Ruhe und Weite in sich dringen.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Omarunga Lodge.

Tag 8:
Nach einem sehr zeitigen Frühstück verlassen wir Epupa. Wir passieren Opuwo und fahren in südliche Richtung zur westlichen Seite des Etoscha National Parks. Am Garlton Gate Otjovasondu ist die Einfahrt in den Park und unsere nächste Unterkunft.
Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Dolomite Camp.

Tag 9:
Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich normalerweise grosse Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte "Märchenwald", eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag.
Genießen Sie den Abend an der beleuchteten Wasserstelle, hier haben Sie die Möglichkeit ganz entspannt dem Tierleben zuzuschauen.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Okaukuejo Camp.

Tag 10:
Auf dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschliessend geht es weiter über Outjo und Okahandja zurück nach Windhoek. Ankunft im Laufe des späten Nachmittags.
Übernachtung/Frühstück Safari Court.

Tag 11:
Heute beginnt Ihre Rundreise mit einer Fahrt über Dordabis, Uhlenhorst und Stampriet nach Gochas durch die einmalig schöne Landschaft des Kalahari Randes. Nachmittags Naturrundfahrt.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Kamelruhe Gästehaus oder Stoney's Country Hotel.

Tag 12:
Fahrt zum Köcherbaumwald und anschließend nach Keetmanshoop. Der Köcherbaum - oder "Kokerboom" in Afrikaans - ist besonders im heißen und trockenen Süden Namibias heimisch. Die bis zu neun Meter hohen Gewächse sind Sukkulenten. Sie passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern. Köcherbäume blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können bis zu 300 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr leicht und innen schwammig. Da sich Stamm und Äste leicht aushöhlen lassen, wurden sie von den einst hier lebenden Buschmännern als Köcher für ihre Pfeile benutzt.
Weiterfahrt, vorbei am Naute Damm, zur Cañon Lodge.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück Canon Lodge.

Tag 13:
Fahrt zum Fischfluss Canyon,dieser zählt zu den größten Naturwundern Afrikas. Die gewaltige Schlucht ist 161 km lang, bis zu 27 km breit und teilweise bis zu 550 m tief. Die steilen Felsen fallen abrupt vom Plateau ab. Der Fischfluss bildet den größten Canyon der südlichen Hemisphäre, seine Großartigkeit wird nur vom Grand Canyon in den USA übertroffen. Eine 25 km lange Aussichtsstraße führt am Ostrand entlang und bietet einen einmaligen Blick über dieses atemberaubende Naturschauspiel. Die Reise geht nun weiter nach Klein Aus.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Desert Horse Inn.

Tag 14:
Tagesausflug nach Lüderitz. Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort einen einmaligen Charme. Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich, die im Wüstensand versinkende, Geisterstadt Kolmanskuppe. Zerfallene Gebäude, in deren Räumen der Sand mittlerweile meterhoch liegt, zeugen von der einst wohlhabenden Diamantenstadt. Nach der geführten Tour durch Kolmanskuppe schließt sich die Besichtigungsfahrt in und um Lüderitz an. Danach Rückfahrt nach Klein Aus Vista.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Desert Horse Inn.

Tag 15:
Heute geht die Reise durch die Neisip Fläche, entlang der roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Namib Desert Lodge.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Namib Desert Lodge.

Tag 16:
Frühmorgens Fahrt zum Sesriem Canyon und Sossusvlei, einer großen Lehmpfanne inmitten der Namib Wüste, umgeben von den höchsten Sanddünen der Welt. Den absoluten Höhepunkt bietet die Region im Sossusvlei. Zwischen Swakopmund und Lüderitz liegt diese von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Lehmsenke. Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von Blassgelb bis leuchtend Rot und Orange. Nur selten füllt sich das Sossusvlei mit Wasser, welches dann allmählich wieder verdunstet.
Gegen Mittag Rückkehr zur Namib Desert Lodge. Nachmittags Fahrt im offenen Geländewagen auf die versteinerten Dünen, die einzigen, die es in Namibia gibt.
Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Namib Desert Lodge.

Tag 17:
Rückfahrt nach Windhoek, mit Besuch des Oanob Damms in der Nähe von Rehoboth. Rehoboth, ca.85 km südlich von Windhoek gelegen, ist das Zentrum der sogenannten Baster, die sich um 1870 hier ansiedelten. Die Baster sind Nachfahren von weißen südafrikanischen Farmern und Nama- Frauen. Bis zur Unabhängigkeit Namibias genossen sie in ihrer kleinen, selbst verwalteten „Republik“ eine gewisse Autonomie. Rehoboth ist eine weitläufige, zersiedelte Ortschaft. Ein Stadtzentrum als solches existiert nicht. Die Häuser scharen sich um die 1907 errichtete Paulus Kirche.
Ende der Reise. Ü/F im Gästehaus Tamboti Ü/F

DATEN / PREISE
Feb 2012 – 24 *
Mar 2012 – 23 *
Apr 2012 – 20 *
May 2012 – 25 *
Jun 2012 – 22 *
Jul 2012 – 20
Aug 2012 – 17
Sep 2012 – 14

* „low season Preise“

Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf. Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels und Rastlagern. Frühstück während der gesamten Reise, 1 Mittagessen, 12 Abendessen. Deutschsprachige Reiseleitung. (Evtl. mehrsprachige Reiseleitung).

Nicht eingeschlossen:
Ausgaben persönlicher Art wie 13 Mittagessen, 1 Abendessen , Getränke, Telefonate und Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.

Abfahrt: 07.45 Uhr am Tag 2 nach vorheriger Absprache, von den verschiedenen Hotels.

Gruppen Größe:
Minimum - 2 Personen
Maximum - 16 Personen
Preise: gültig bis 31 Okt 2012

ZAR 38 200.00 pro Person
ZAR   5 700.00 Einzelzimmerzuschlag
Visa & Master Kreditkarten werden akzeptiert.
Preisänderung:
Alle aufgeführten Preise entsprechen den vorliegenden Tarifen zur Zeit der Ausschreibung. Diese Preise können u.U. kurzfristig, bedingt durch unvorhersehbare Erhöhungen, geändert werden, ohne dass der Reisende vorher davon verständigt werden kann.

 

Finden Sie auch individuelle Touren, die wir nach Ihren Wünschen maßschneidern.

Pasjona-Safaris & Car Hire  Windhoek
Homepage:     www.pasjona-safaris.com
Mail:                
info@pasjona-safaris.com

 

Das Pasjona Team wünscht Ihnen eine gute Reise.
Auf ein baldiges Wiedersehen
                                                              

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Diese Webseite wurde erneuert am: 15.12.11