



Tag 1:
Ankunft in Windhoek. Sie werden
von einem Mitarbeiter des Pasjona-Teams abgeholt und nach Windhoek zu
Ihrer
Unterkunft im Herzen Windhoeks begleitet. Dort haben Sie Zeit
zum entspannen und am Nachmittag werden Sie
zu einer Stadtrundfahrt
abgeholt. Sie übernachten im Gästehaus Tamboti oder ähnlich.
Übernachtung/Frühstück
Tag 2:
Morgens Abfahrt von Windhoek in
nördliche Richtung. In Okahandja - ehemaligem Stammeszentrum der Herero
und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes
der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavongo.
Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb. Besichtigung der
"Cultural Village", einem Freilichtmuseum, welches einen Einblick in die
Lebensweise der meisten namibischen Völker, deren Geschichte und Kultur,
und der traditionellen Hütten gibt.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück
im Makalani Hotel

Tag 3:
Nach einem zeitigen Frühstück
fahren Sie nach Tsintsabis zum "Treesleeper Camp". Es ist das Zuhause
der Hei//om Buschleute, die früher im Etosha Nationalpark und Umgebung
gelebt haben, und der !Kung Buschleute, ein Volk der Jäger und Sammler.
In diesem "lebenden Museum" wird gezeigt wie schwer das überleben für
dieses Volk war. Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge sowie
Lunchpakete (nicht im Preis enthalten) schließen den Vormittag ab.
Es geht weiter zur Farm Hedwigslust, wo die Ombili
Stiftung beheimatet ist. Auf der Farm leben ca. 350 San. Die Ombili
Stiftung ist seit mehr als 10 Jahren bemüht, diesen Buschleuten die
Integration in das heutige Zeitalter zu vereinfachen, in dem man ihnen
das Roden von Land, das Säen und Ernten beibringt und sie sesshaft
macht. Eine Schule sorgt für die Weiterbildung und auch ein Handwerk
kann erlernt werden. Die Arbeit der Ombili Stiftung ist sehr wichtig, da
die San, eigentlich Nomaden, in ihrem ursprünglichen Lebensraum keinen
Platz mehr finden um dort zu überleben.
Da die Stiftung von Spenden
finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen.
Anschließend Weiterfahrt zur Etosha Aoba Lodge, vor den Toren des Etosha
Nationalparks.
A/Ü/F in der Etosha Aoba Lodge oder ähnlich.

Tag 4:
Die Fahrt geht weiter nördlich in
die 4-O Region. Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die
größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das
Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit
der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga
Homestead besichtigt, hier wird Ihnen die Kunst des Korbflechtens,
Haarflechten sowie des Weizenstampfens gezeigt. Traditionelle Tänze,
sowie die dazugehörige Musik werden vorgeführt. Nach einem
traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
A/Ü/F im Oshakati Country Hotel.
Tag 5:
Weiter geht die Fahrt in
westlicher Richtung durch die Omusati Region, Palmensavannen,
Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die
verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über
Ruacana geht es weiter nach Opuwo.
A/Ü/F im Opuwo
Country Hotel.

Tag 6:
Heute steht der Besuch einer
Ovahimba Siedlung auf dem Programm. Die Ovahimba, heute noch zum größten
Teil als Nomaden lebend, sind eine Untergruppe der Hereros, und halten
noch an ihren alten Traditionen und Sitten fest. Ihr Reichtum sind ihre
Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht
man auch immer wieder verlassene Dörfer. Ein einheimischer Führer,
verhandelt mit dem Häuptling, damit dieser dem Besuch zustimmt und gibt
Erklärungen zu dem Aufbau des Kraals. Anschließend Rückfahrt nach Opuwo
und Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge vor den Toren des
Etosha Nationalparks. Pirschfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände
der Lodge.
A/Ü/F in der Hobatere Lodge
Tag 7:
Die Fahrt geht durch den
westlichen Teil des Etosha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier
halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Eland und andere
Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der
sogenannte "Märchenwald", eine größere Anzahl Moringabäume, die
Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume.
Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag. Am Wasserloch können vom Camp aus
verschiedene Wildarten beobachtet werden.
Aa/Ü/F Okaukuejo Rastlager
- in Ausnahmefällen in einem anderen Rastlager.

Tag 8:
Auf dem Wege zum Anderson Tor noch
kurze Pirschfahrt. Anschließend geht es weiter über Outjo und Okahandja
zurück nach Windhoek.
Ankunft im Laufe des späten Nachmittags.Ü/F
wie Tag 1.
DATEN/PREISE
Feb 2010
- 28
Mar 2010 - 28
Apr 2010 - 25
May 2010 - 30
Jun 2010 -
27
Jul 2010 - 25
Aug 2010 - 22
Sep 2010 - 19
Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf.
Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels
und Rastlagern. Frühstück und 6 Abendessen während der gesamten Reise, 1
Mittagessen. Deutschsprachige Reiseleitung. (Evtl. mehrsprachige
Reiseleitung).
Nicht eingeschlossen:
Ausgaben
persönlicher Art wie Mittagessen, 2 Abendessen , Getränke,
Telefonate und Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.
Abfahrt: 07.45 Uhr am Tag 2 nach vorheriger
Absprache, von den verschiedenen Hotels.
Gruppen Größe:
Minimum - 2 Personen
Maximum
- 16 Personen
Preise: gültig bis 31 Okt 2010/Kurs Stand Okt 09
ZAR 16 100.00 pro Person (ca. Euro 1440,00)
ZAR 2 220.00 Einzelzimmerzuschlag (ca. Euro 200,00)
Kreditkarten werden akzeptiert.
Preisänderung:
Alle aufgeführten Preise
entsprechen den vorliegenden Tarifen zur Zeit der Ausschreibung. Diese
Preise können u.U. kurzfristig, bedingt durch unvorhersehbare
Erhöhungen, geändert werden, ohne dass der Reisende vorher davon
verständigt werden kann.