Spezial Tour 2.5 - 18.5. 2009

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Inh. Brigitte Scheid    Tel. + 264 61 254606    Fax. +264 61 223421    E-Mail: pasjona@mweb.com.na

 

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         Namib, Kalahari und Etosha, eine 22-tägige Reise mit dem Zelt

Unterschiedlichste Wüsten- und Canyonlandschaften von faszinierender Schönheit kombiniert mit atemberaubenden Tierbegegnungen garantieren dem Naturfreund eines der eindrucksvollsten Reiseerlebnisse. Den Reisenden erwartet in diesem sympathischen Land eine unglaubliche Vielfalt von Landschaftsformen – vor allem in der Wüste Namib und am zweitgrößten Canyon unserer Erde, dem Fish River Canyon.  Die Vielzahl der Wildtiere (Elefanten, Giraffen, Löwen, Zebras, Antilopen…) an den Wasserlöchern der Etosha-Pfanne während der Trockenzeit machen den Etosha-Nationalpark zum wohl beeindruckendsten Naturschutzgebiet Afrikas. Grandiose Landschaften und märchenhafte Sonnenauf- und -untergänge werden jeden Reisefreund begeistern!

1. Tag: Flug nach Windhoek
Linienflug am Abend von Frankfurt nach Windhoek.

2. Tag: Ankunft Windheok – Daan-Viljoen-Wildpark
Nach unserer Ankunft in Windhoek erreichen wir nach kurzer Fahrt den Daan-Viljoen-Wildpark, Übernachtung in hübschen Gästehäusern inmitten des Naturreservats. Erste Tierbegegnungen auf einer Pirschfahrt bzw. Wanderung durch das Naturschutzgebiet. Zebras, Gnus, Antilopen und viele andere Tiere leben in diesem Wildpark.

3. Tag: Kalahari
Wir verlassen Windhoek und fahren Richtung Süden durch die Ausläufer der Kalahari-Dünen, die mit ihrer roten Färbung beeindrucken. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Lager. Die Kalahari ist eines der größten Trockengebiete unserer Erde. Die Tiere in diesem Gebiet haben sich dem Leben in dieser extremen Wildnis mit oft ungewöhnlichen Methoden angepasst. Zwei Nächte bleiben die Zelte hier im Park stehen.

4. Tag: Kalahari – Pirschfahrt
Zwischen roten Dünen und Savanne erleben wir diese einzigartige Landschaft während  einer Pirschfahrt. Über 50 verschiedene Säugetiere finden sich hier und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sehen wir
viele verschiedene Antilopen, Zebras und Strausse. Eventuell auch Schakale und Löffelhunde.

5. Tag: Mesosaurus Fossilien – Köcherbaumwald
Weiter geht unsere Reise zu den Köcherbäumen. Unterwegs können wir einen Abstecher zu den Mesosaurus Fossilien unternehmen (fakultativ). Die 3–5 m hohen Köcherbäume erhielten ihren Namen aufgrund der Gewohnheiten der Buschleute, die aus den Ästen Köcher für ihre Pfeile erstellten. Hier befindet sich ein imposantes Labyrinth aus massivem Doloritgestein, der „Spielplatz der Giganten“. Abends besteht die Möglichkeit auf einer Farm bei der Fütterung der Geparden zuzusehen.

6. Tag: Fish River Canyon
Auf schöner Strecke durchfahren wir wilde Berglandschaften und Köcherbaumwälder. Wir erreichen den Fish River Canyon, wo wir unsere Zelte aufschlagen werden. Der Fish River Canyon ist die größte Schlucht Afrikas und zweitgrößter Canyon der Erde. Ebenso wie am Grand Canyon in den USA bietet sich eine Fülle unterschiedlichster Formen und Farben. Von den Aussichtspunkten direkt am Canyonrand hat man schöne  Ausblicke auf die 161km lange und bis 549m tiefe Schlucht. Malerische Sonnenuntergänge sind in dieser großartigen Landschaft eine Selbstverständlichkeit.

7. Tag: Namibwüste
Heute gelangen wir an den Rand der Wüste Namib und schlagen unser Nachtlager in der Gegend von Klein Aus Vista auf. Von unserem Campingplatz aus haben wir einen phantastischen Blick auf die Namibwüste und das Diamantensperrgebiet. Inmitten dieser kargen Vulkanlandschaft und der von Kameldornbäumen durchzogenen Wüstenlandschaft leben die sagenumwobenen Wildpferde der Namib. Bis heute ist ihre genaue Herkunft nicht ganz geklärt.

8. Tag: Wüste Namib – Lüderitz
Die Wüste Namib mit ihren unendlichen Sanddünen durchqueren wir heute auf unserer Fahrt zur Atlantikküste. Die Wüste zeigt sich von einer ihrer schönsten Seiten. Die Sanddünen leuchten in den unterschiedlichsten Farben und bieten grandiose Landschaftsbilder. In Lüderitz angekommen, fahren wir hinaus zum Diaz Punt, wo wir Flamingos, Pinguine und Robben auf den vorgelagerten Inseln beobachten können. Nach Besichtigung der Geisterstadt Kolmanskop, gelegen inmitten der ergiebigsten Diamantenfelder der Erde, übernachten wir nochmals auf dem Hochplateau von Klein Aus Vista.

9. Tag: Namibdünen Sossusvlei
Wir verlassen den Süden Namibias und wenden uns nach Norden, um durch die schönsten und unberührtesten Teile der Wüste Namib einen der absoluten Höhepunkte unserer Reise, die Sanddünen im Sossusvlei, zu erreichen. Wir schlagen unser Camp für 2 Tage auf.

10. Tag: Namibdünen Sossusvlei – Wanderung – Sesriem Canyon
Am frühen Morgen fahren wir zu den höchsten Sanddünen ins Sossusvlei. Etwa 3 km vor dem Sossusvlei müssen wir unser Fahrzeug stehen lassen und erreichen die Senke nach einer kurzen Wanderung (fakultativ stehen auch örtliche Allradfahrzeuge zur Verfügung). Bei einer Wanderung auf eine dieser imposanten Dünen genießen wir einen unvergesslichen Ausblick über dieses gigantische Dünenmeer. Am Nachmittag erkunden wir den Sesriem Canyon, wo sich der Tsauchab-Fluss ca. 50 m tief in das schieferartige Gestein hineingefressen hat. Zum Sonnenuntergang können wir das herrliche Farbenspiel der Wüste Namib erleben. Fakultativ besteht auch die Möglichkeit für einen Rundflug über die Namibwüste (ca. €uro 90 p.P.). Übernachtung wie am Vortag.

11./12. Tag: Namib-Nakluft-Nationalpark – Wanderung
Heute erreichen wir den östlichsten Teil des Namib-Naukluft-Naturschutzgebietes, die Naukluft-Berge. Hier haben wir Zeit, diese Bergwildnis auf einer Wanderung zu erforschen. Je nach Jahreszeit treffen wir hier auf sprudelnde Gebirgsbäche, die sich in glasklaren Pools sammeln und zum erfrischenden Bad einladen. Selbst in der Trockenzeit gibt es hier reichliche Wasservorkommen, sodaß auch zu dieser Zeit eine erstaunliche Vegetation gedeiht.

13. Tag: Blutkuppe – Wüstencamp Das Namib-Naukluft-Naturschutzgebiet ist das Größte in Namibia. An der Blutkuppe, einem Bergmassiv, das wegen seiner je nach Lichtverhältnissen blutroten Verfärbung diesen Namen trägt, schlagen wir unser Wüstencamp auf. Wir besteigen auf einer kurzen Wanderung das Massiv der Blutkuppe und erleben einen traumhaften Sonnenuntergang.

14. Tag: Atlantischer Ozean - Swakopmund
Durch einsame Hochebenen fahren wir zu den Welwitschias. Diese Pflanzen gedeihen nur hier in Südwestafrika und zählen zu den ältesten Lebewesen unserer Erde. Bis zu 2.000 Jahre alt werden diese eigentümlichen Lebewesen. Anschließend Fahrt durch die so genannte „Mondlandschaft“, einer unwirklichen, fast beängstigenden, jedoch faszinierenden Berg- und Canyonlandschaft inmitten der Namib. Wir erreichen den Atlantischen Ozean und das Küstenstädtchen Swakopmund. Ein Stadtbummel durch das historische Swakopmund mit vielen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit beschließt den heutigen Tag. Wir quartieren uns für 2 Nächte in Bungalows ein.

15. Tag Swakopmund
Der heutige Tag bleibt für eigene Exkursionen. Es besteht die Möglichkeit zu einem Bootsausflug zu der Robbenkolonie.Unzählige Pelzrobben leben hier in einem heillosen Durcheinander und können aus allernächster Nähe beobachtet werden (fakultativ, ca. €uro 50,- p.P. inkl. Snacks und frischen Austern). Außerdem besteht die Möglichkeit für einen Rundflug über die Wüste Namib. Phantastische Wüstenlandschaften eröffnen sich hier aus der Vogelperspektive – ein unvergessliches Erlebnis (fakultativ, ca. €uro 100,- p.P.)

16. Tag: Spitzkpoppe - Brandberg
Richtung Norden geht unsere Fahrt weiter und wir erreichen das Gebiet der Spitzkoppe (1.728 m), das „Matterhorn Namibias“. Dieses Bergmassiv ragt aus dieser weiten Ebene und ist weithin sichtbar. Felszeichnungen der Buschmänner zeugen von einer frühen Besiedlung dieses Gebiets. Wir fahren noch ein Stück weiter und schlagen heute am Brandberg im Damaraland unter dem unbeschreiblichen Sternenhimmel Afrikas unser Camp auf.

17. Tag: Brandberg – Wanderung – Etosha
Nach einer kurzen Wanderung am frühen Morgen sind wir bei einer der geheimnisvollsten Felszeichnungen aus prähistorischer Zeit. Die „White Lady of the Brandberg“ soll etwa 15.000–16.000 Jahre alt sein und gibt der Wissenschaft bis heute große Rätsel auf. Vorbei an Tafelbergen, die in ihrer Form den Bergmassiven im Monument Valley in den USA in nichts nachstehen, führt unser Weg nach Norden zur Etoscha-Pfanne, einem weiteren Höhepunkt unserer Reise. Unser Camp schlagen wir nicht weit von Okaukuejo entfernt auf.

18./19. Tag: Etosha Nationalpark
Die Etoscha-Pfanne verspricht einzigartige Tierbegegnungen. Das Wildschutzgebiet gehört zweifellos zu den wichtigsten Tierreservaten der Erde. Auf über 22.270 Quadratkilometern können sich die großen Tierherden noch uneingeschränkt bewegen und man findet noch fast alle Wildtiere Südwestafrikas im Busch oder auf den großen offenen Ebenen. An den Wasserlöchern in der Senke versammeln sich unzählige Wasservögel und Wildherden. Antilopen, Zebras, Giraffen kommen in großen Herden vor, Löwen und Elefanten sind häufig zu beobachten, während man für Leoparden und Geparden schon etwas Glück und vor allem Ausdauer braucht. Auf verschiedenen Pirschfahrten, den so genannten „Gamedrives“, werden wir uns viel Zeit für eines der letzten Tierparadiese unserer Erde nehmen.
Ein Höhepunkt wird sicherlich die Übernachtung im Camp Okaukuejo bzw. Camp Halali sein, die direkt an einer Wasserstelle liegen, die Nachts auch beleuchtet ist, und gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bietet. Am Wasserloch direkt neben dem umzäunten Rastlager können wir wahrscheinlich Antilopen, Giraffen, Elefanten und vielleicht sogar Nashörner sehen. Zusätzlich zu den Exkursionen mit unserem Fahrzeug im Park unternehmen wir an beiden Tagen jeweils einen halbtägigen Gamedrive (Tierbeobachtung im offenen Safariahrzeug).

20. Tag: Windhoek
Durch Hereroland fahren wir zurück nach Windhoek und quartieren uns im Hotel ein. Unterwegs machen wir einen Stop in Okahandja bei den Holzschnitzern mit der Möglichkeit für den Einkauf von Souvenirs.

21. Tag: Rückflug
Rückflug nach Deutschland.

22. Tag: Ankunft in Frankfurt
In der Früh Ankunft in Frankfurt.

 

Termine (22 Tage):

Preise: ab €uro  2 950,00

Teilnehmerzahl: 9 – 13 Personen

SW0409:     02.04.2009 – 23.04.2009

€ 2 950,00

SW0709:     02.07.2009 – 23.07.2009

€ 2 950,00

SW0809:     18.08.2009 – 03.09.2009

€ 2 950,00

SW0909:     10.09.2009 – 29.10.2009

€ 3 050,00

SW1009:     08.10.2009 – 29.10.2009

€ 3 050,00

SW1209:     17.12.2009 – 07.01.2010

€ 3 050,00

SW0400:     01.04.2010 – 22.04.2010

€ 3 050,00

 

 

 

Im Preis eingeschlossen:

Nicht im Preis eingeschlossen:

- Linienflüge Frankfurt – Windhoek – Frankfurt

Verpflegung und Getränke (ca. € 180,–)

- Hotelübernachtung im DZ inkl. Frühstück

Fakultative Leistungen

- 3 Übernachtungen in Bungalows

Persönliche Ausgaben und Reiseversicherungen

- Kein Zuschlag für Einzelreisende bei Buchung
  einer halben Zimmer- und Zeltbelegung

- 2x halbtäger Gamedrive im offenen
  Safarifahrzeug

- Pirschfahrten und Transfers

- Eintritt und Besichtigung Kolmanskop

- Zeltrundreise lt. Ausschreibung

- Campingausrüstung ohne
  Schlafsack/Liegematte

- Eintrittsgelder und Permits

- Deutschsprachige Reiseleitung

 

Hinweis: Einzelunterbringung in den Bungalows Swakopmund nur auf Anfrage möglich. Aufgrund örtlicher Gegebenheiten kann eine Umstellung des Programms erforderlich werden.

 

Buchungen unter:
Pasjona Safaris, P.O.Box 90485 Windhoek/Namibia Tel. +264 61 254606, Fax. +264 61 223421
E-Mail: pasjona@mweb.com.na, Homepage: www.pasjona-safaris.com

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