Angola
Expedition - Calendula Falls

Diese Expedition entführt Sie zu den “Highlights” von ANGOLA. Von der
Wüste geht es in das fruchtbare Hochland und dem immergrünen Regenwald
Afrikas. Sie begegnen den freundlichen Menschen Afrikas, die sich nach
einem 30 jährigen Bürgerkrieg versuchen ins normale Leben zurück zu
gelangen. Es erwarten sie beeindruckende Landschaften, verschiedene
afrikanische Stämme, in tollen Trachten und das türkisblaue Meer.
Diese Expedition
dauert 19 Tage, jedoch kann es sein, dass man die Route abändern muss,
wegen den dortigen Straßenbedingungen. Die Reisebeschreibung ist
lediglich ein Hinweis, da diese manchmal schneller oder langsamer von
statten geht.
Der 30 jährige Bürgerkrieg hat die die gesamte Infrastruktur des Landes
lahmgelegt, aber auf Grund der reichhaltigen Naturvorkommen, schreitet
die Entwicklung tüchtig voran, da viele internationale Organisationen
sich daran beteiligen.
Wir treffen uns in Windhoek und Sie werden über die Reisepläne
informiert. Hier werden wir auch die Vorräte für die Expedition
organisieren. Übernachtung mit Frühstück ist nicht im Preis
eingeschlossen kann jedoch jederzeit im Vorfeld organisiert werden.
Tag 1-4:
Unsere Reise startet als erstes in den Caprivi nach Rundu. Dies ist eine
lange Fahrt und deshalb müssen wir bereits uns früh auf den Weg machen.
Am heutigen Abend campen wir am Ufer des Okavango-Flusses in der Nähe
der Stadt Rundu und gehen in ein nahegelegenes Restaurant zum
Abendessen.
Die nächsten beiden Tage folgen wir dem Kavango-Fluß in Richtung
Nord-West zu seinem Ursprung im Herzen von Angola. Dieses Gebiet zählt
zum größten Trockengebiet der Erde, der Kalahari-Wüste. Dies ist schwer
zu erkennen da die Sanddünen mit grünen Teak- und Kiaatbäumen bewachsen
sind. Dies kann nur durch hohen Niederschlag in diesem Gebiet geschehen.
Unsere erste Stadt ist Menongue, ein strategisch wichtiger Ort während
des Bürgerkriegs zwischen den UNITA Rebellen und den MPLA Soldaten. Dies
ist auch heute noch deutlich zu sehen.

Tag 1 Rundu
(fakultativ Lodge-Übernachtung möglich)
Tag 2 Grenzüberschreitung
Tag 3 südlich von Menongue
Tag 4 nördlich von Menongue
Tag 5 & 6:
Weiter geht die Reise in Richtung Norden in das zentrale Hochland von
Angola und zur Stadt HUMABO, ehemalig bekannt als „Nova Lisboa“. Diese
Gegend war früher sehr bekannt als “Brotkorb” Afrikas. Der fruchtbare
Boden konnte das ganze Land mit Nahrungsmittel versorgen. Huambo war die
Hochburg von Savimbi, der ehemalige Führer der UNITA-Rebellen. Wir
werden hier lediglich tanken und uns mit den notwenigen Nahrungsmittel
eindecken. Dem offenen Markt werden wir einen Besuch abstatten,
ein Bienenstock im Handelsverkehr dieser Stadt. Die Landschaft ändert
sich je weiter wir nach Norden kommen. Wir werden Berge überqueren, die
von Tälern und Flüssen durchzogen sind.
Tag 5 Huambo
Gebiet
Tag 6 Quibala
Gebiet

Tag 7 -8:
Die Stadt N’dalatando erreichen wir auf unserer Fahrt weiter nördlich.
Hier erleben wir den großen Dschungel von Angola. Wir befinden uns
inmitten des tropischen Regenwaldes, nicht weit entfernt des mysteriösen
Berges Pungo Andongo, besser bekannt als „Perdas Negras-Black Rocks”.
Dieser Berg bildet eine natürliche Festung, die sich der Stamm der “N’donga“
zu nutze gemacht haben um sich vor den eindringenden portugiesischen
Kolonialisten zu verstecken. Man kann heute noch die Fußspuren- “footprint”
im Felsen erkennen, als der König und die Königin des Volkes nach Norden
fliehen mussten. Wir campen hier 2 Nächte und nützen den Tag um die
größten Wasserfälle Angolas, „Calendula-Wasserfälle“ zu besuchen.
Tag 7 Pedra Negra
Tag 8 Pedra Negra
Tag 9:
Zurück geht es zur Stadt “Quibala”, die südlicher liegt, dann wenden wir
uns westlich zum Tal “Ebo” wo wir inmitten von Granitkuppeln campieren.
Tag 9 Ebo
Tag 10 &
11:
Bevor wir die Abbruchkante zur Küste queren, gelangen wir nochmals in
einen Teil des Regenwaldes. Es war hier wo früher prächtige
Kaffeeplantagen durch die portugiesischen Kolonialmächte erblühten und
Angola zum mächtigsten Kaffeelieferanten in der Welt machten. Endlich
erreichen wir das Meer – den Atlantik und die romantischen Fischerdörfer
Lobito und Benguela.
Hier befinden sich noch gut erhaltende Gebäude aus der Kolonialzeit und
wir werden die alte Sklaven-Festung in Benguela besuchen, Zeugnisse von
den dunklen Zeiten, als noch Menschen von Afrika nach Amerika als
Sklaven verschifft wurden.
Wir gönnen uns and der „Restinga” von Lobito einen Restaurantbesuch,
direkt am Strand. (ist nicht im Gesamtpreis enthalten).
Tag 10
Lobito Gebiet (fakultativ Lodge-Übernachtung möglich)
Tag 11 Benguela Gebiet südlich
Tag 13 & 14:
Richtung Süden geht es weiter an der Küste entlang. Wir suchen nach
zauberhaften kleinen Strände wo wir entspannen können und in den
nächsten beiden Tagen die Gegend auskundschafte, oder baden werden.
Tag 13
Strand
Tag 14 Strand

Tag 15 & 16:
Die Landschaft wird trockener da wir uns der südlich gelegenen Stadt
Namibe nähern. Diese liegt nördlich der Grenze zur Namibiawüste.
Allerdings werden wir zuvor östlich zur “Sierra Bandeiros & Chela”
gelangen, um dort den berühmten und großartigen Pass Leba zu passieren.
Bestimmt ist dieser,
einer der vielen Höhepunkte,
der
Expedition
Die Stadt
Lubango ist bekannst für die Statue “Christo Rei”, das Standbild
Christus, ein kleinere Nachbildung der Statue wie in Rio und Lisabon.
Dieses Gebiet ist bekannt als die Huila Provinz, nach dem Stamm der
alten Muhiula benannt, einer der letzten noch traditionell lebende
Generation in diesem Land. Wir bleiben hier für 2 Nächte und genießen
das Essen im Restaurant (auf eigenen Kosten).
Tag 15 & 16
Palanca Negra Camp (fakultativ Lodge-Übernachtung möglich)
Tag 17-19:
Langsam nähern wir uns dem Ende der Tour und es wird Zeit für den langen
Weg zurück zur Grenze nach Namibia - Oshikango. Wir durchqueren das
Ovambo land und langsam verlassen wir “Afrika” denn wir gelangen wieder
in die moderne Welt. Wir campieren bei Tsumkwe und verabschieden uns,
bei einem letzten Essen im Restaurant. Die Expedition endet dann am
nächsten Tag in Windhoek.
Tag 17 Busch
Camp(Angola)
Tag 18 zwischen Angola & Namibia
Bitte beachten Sie:
Die Reisebeschreibung dient lediglich als Indikator und kann jederzeit
wegen unvorhergesehener Umstände abgeändert werden. Deshalb ist dies
auch eine Expedition. Wir werden hauptsächlich “wild” campieren mit der
Möglichkeit von 4 Übernachtungen auf Zeltplätzen. Restaurant besuche
sind nicht im Preis enthalten.
N$ 49 000 - pp min 4 Pax
N$ 34 000 - pp min 6 Pax
N$ 29 000 - pp min 8 Pax
Im Preis
eingeschlossen:
Fahrzeug des Reiseleiters und Transport
Reiseleiter & Helfer englischsprachig – deutschsprachige Reiseleitung
auf Anfrage
3
Mahlzeiten
während
den Campens
Camping Equipment.
Mobile Dusche
abends
Mobile Toilette nachts
Nicht im Preis
eingeschlossen:
Sämtliche Getränke
Flüge Lokal & International
Restaurante besuche
Angola Visa
Ausflüge z.B. Boat trips
Trinkgelder
Sie können mit einem Leihwagen selbst fahren oder mit dem eigenen
Fahrzeug.
Preise,
Termine und weitere Touren nach Angola auf Anfrage
Buchungen
unter:
Pasjona Safaris, P.O.Box 90485
Windhoek/Namibia
Tel.
+264 61 254606, Fax. +264 61 223421
E-Mail:
info@pasjona-safaris.com,
Homepage: www.pasjona-safaris.com