Gruppenreisen mit festen Abfahrzeiten      Expedition nach Angola

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Inh. Brigitte Scheid    Tel. + 264 61 254606    Fax. +264 61 223421    E-Mail: info@pasjona-safaris.com

 

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Angola Expedition - Calendula Falls

    

Diese Expedition entführt Sie zu den “Highlights” von ANGOLA. Von der Wüste geht es in das fruchtbare Hochland und dem immergrünen Regenwald Afrikas. Sie begegnen den freundlichen Menschen Afrikas, die sich nach einem 30 jährigen Bürgerkrieg versuchen ins normale Leben zurück zu gelangen. Es erwarten sie beeindruckende Landschaften, verschiedene afrikanische Stämme, in tollen Trachten und das türkisblaue Meer.

Diese Expedition dauert 19 Tage, jedoch kann es sein, dass man die Route abändern muss, wegen den dortigen Straßenbedingungen. Die Reisebeschreibung ist lediglich ein Hinweis, da diese manchmal schneller oder langsamer von statten geht.

Der 30 jährige Bürgerkrieg hat die die gesamte Infrastruktur des Landes lahmgelegt, aber auf Grund der reichhaltigen Naturvorkommen, schreitet die Entwicklung tüchtig voran, da viele internationale Organisationen sich daran beteiligen.

Wir treffen uns in Windhoek und Sie werden über die Reisepläne informiert. Hier werden wir auch die Vorräte für die Expedition organisieren. Übernachtung mit Frühstück ist nicht im Preis eingeschlossen kann jedoch jederzeit im Vorfeld organisiert werden.

Tag 1-4:
Unsere Reise startet als erstes in den Caprivi nach Rundu. Dies ist eine lange Fahrt und deshalb müssen wir bereits uns früh auf den Weg machen. Am heutigen Abend campen wir am Ufer des Okavango-Flusses in der Nähe der Stadt Rundu und gehen in ein nahegelegenes Restaurant zum Abendessen.
Die nächsten beiden Tage folgen wir dem Kavango-Fluß in Richtung Nord-West zu seinem Ursprung im Herzen von Angola. Dieses Gebiet zählt zum größten Trockengebiet der Erde, der Kalahari-Wüste. Dies ist schwer zu erkennen da die Sanddünen mit grünen Teak- und Kiaatbäumen bewachsen sind. Dies kann nur durch hohen Niederschlag in diesem Gebiet geschehen. Unsere erste Stadt ist Menongue, ein strategisch wichtiger Ort während des Bürgerkriegs zwischen den UNITA Rebellen und den MPLA Soldaten. Dies ist auch heute noch deutlich zu sehen.

       

Tag 1 Rundu (fakultativ Lodge-Übernachtung möglich)
Tag 2 Grenzüberschreitung
Tag 3 südlich von Menongue
Tag 4 nördlich von Menongue

Tag 5 & 6:
Weiter geht die Reise in Richtung Norden in das zentrale Hochland von Angola und zur Stadt HUMABO, ehemalig bekannt als „Nova Lisboa“. Diese Gegend war früher sehr bekannt als “Brotkorb” Afrikas. Der fruchtbare Boden konnte das ganze Land mit Nahrungsmittel versorgen. Huambo war die Hochburg von Savimbi, der ehemalige Führer der UNITA-Rebellen. Wir werden hier lediglich tanken und uns mit den notwenigen Nahrungsmittel eindecken. Dem offenen Markt werden wir einen Besuch  abstatten, ein Bienenstock im Handelsverkehr dieser Stadt. Die Landschaft ändert sich je weiter wir nach Norden kommen. Wir werden Berge überqueren, die von Tälern und Flüssen durchzogen sind.
Tag 5 Huambo Gebiet
Tag 6 Quibala Gebiet
 

    

Tag 7 -8:
Die Stadt N’dalatando erreichen wir auf unserer Fahrt weiter nördlich. Hier erleben wir den großen Dschungel von Angola. Wir befinden uns inmitten des tropischen Regenwaldes, nicht weit entfernt des mysteriösen Berges Pungo Andongo, besser bekannt als  „Perdas Negras-Black Rocks”. Dieser Berg bildet eine natürliche Festung, die sich der Stamm der “N’donga“ zu nutze gemacht haben um sich vor den eindringenden portugiesischen Kolonialisten zu verstecken. Man kann heute noch die Fußspuren- “footprint” im Felsen erkennen, als der König und die Königin des Volkes nach Norden fliehen mussten. Wir campen hier 2 Nächte und nützen den Tag um die größten Wasserfälle Angolas, „Calendula-Wasserfälle“ zu besuchen.
Tag 7 Pedra Negra
Tag 8 Pedra Negra
 

Tag 9:
Zurück geht es zur Stadt “Quibala”, die südlicher liegt, dann wenden wir uns westlich zum Tal “Ebo” wo wir inmitten von Granitkuppeln campieren.
Tag 9 Ebo 

Tag 10 & 11:
Bevor wir die Abbruchkante zur Küste queren, gelangen wir nochmals in einen Teil des Regenwaldes. Es war hier wo früher prächtige Kaffeeplantagen durch die portugiesischen Kolonialmächte erblühten und Angola zum mächtigsten Kaffeelieferanten in der Welt machten. Endlich erreichen wir das Meer – den Atlantik und die romantischen Fischerdörfer Lobito und Benguela.
Hier befinden sich noch gut erhaltende Gebäude aus der Kolonialzeit und wir werden die alte Sklaven-Festung in Benguela besuchen, Zeugnisse von den dunklen Zeiten, als noch Menschen von Afrika nach Amerika als Sklaven verschifft wurden.
Wir gönnen uns and der „Restinga” von Lobito einen Restaurantbesuch, direkt am Strand. (ist nicht im Gesamtpreis enthalten).
Tag 10 Lobito Gebiet (fakultativ Lodge-Übernachtung möglich)
Tag 11 Benguela Gebiet südlich
 

Tag 13 & 14:
Richtung Süden geht es weiter an der Küste entlang. Wir suchen nach zauberhaften kleinen Strände wo wir entspannen können und in den nächsten beiden Tagen die Gegend auskundschafte, oder baden werden.
Tag 13 Strand
Tag 14 Strand
 

  

Tag 15 & 16:
Die Landschaft wird trockener da wir uns der südlich gelegenen Stadt Namibe nähern. Diese liegt nördlich der Grenze zur Namibiawüste. Allerdings werden wir zuvor östlich zur “Sierra Bandeiros & Chela” gelangen, um dort den berühmten und großartigen Pass Leba zu passieren. Bestimmt ist dieser
, einer der vielen Höhepunkte, der Expedition
Die Stadt Lubango ist bekannst für die Statue “Christo Rei”, das Standbild Christus, ein kleinere Nachbildung der Statue wie in Rio und Lisabon. Dieses Gebiet ist bekannt als die Huila Provinz, nach dem Stamm der alten Muhiula benannt, einer der letzten noch traditionell lebende Generation in diesem Land. Wir bleiben hier für 2 Nächte und genießen das Essen im Restaurant (auf eigenen Kosten).  
Tag 15 & 16 Palanca Negra Camp (fakultativ Lodge-Übernachtung möglich) 

Tag 17-19:
Langsam nähern wir uns dem Ende der Tour und es wird Zeit für den langen Weg zurück zur Grenze nach Namibia - Oshikango. Wir durchqueren das Ovambo land und langsam verlassen wir “Afrika” denn wir gelangen wieder in die moderne Welt. Wir campieren bei Tsumkwe und verabschieden uns, bei einem letzten Essen im Restaurant. Die Expedition endet dann am nächsten Tag in Windhoek.
Tag 17 Busch Camp(Angola)
Tag 18 zwischen Angola & Namibia
 

Bitte beachten Sie:
Die Reisebeschreibung dient lediglich als Indikator und kann jederzeit wegen unvorhergesehener Umstände abgeändert werden. Deshalb ist dies auch eine Expedition. Wir werden hauptsächlich “wild” campieren mit der Möglichkeit von 4 Übernachtungen auf Zeltplätzen. Restaurant besuche sind nicht im Preis enthalten.   

N$ 49 000 - pp min 4 Pax
N$ 34 000 - pp min 6 Pax
N$ 29 000 - pp min 8 Pax
 

Im Preis eingeschlossen:
Fahrzeug des Reiseleiters und Transport  
Reiseleiter & Helfer englischsprachig – deutschsprachige Reiseleitung auf Anfrage
3 Mahlzeiten während den Campens
Camping Equipment.
Mobile Dusche abends
Mobile Toilette nachts

Nicht im Preis eingeschlossen:
Sämtliche Getränke
Flüge Lokal & International
Restaurante besuche
Angola Visa
Ausflüge z.B. Boat trips
Trinkgelder 

Sie können mit einem Leihwagen selbst fahren oder mit dem eigenen Fahrzeug.

Preise, Termine und weitere Touren nach Angola auf Anfrage

 

Buchungen unter: 
Pasjona Safaris, P.O.Box 90485 Windhoek/Namibia

Tel. +264 61 254606, Fax. +264 61 223421 
E-Mail:
 info@pasjona-safaris.com, Homepage: www.pasjona-safaris.com

 

Finden Sie auch individuelle Touren, die wir nach Ihren Wünschen maßschneidern.

Pasjona-Safaris & Car Hire  Windhoek
Homepage:     www.pasjona-safaris.com
Mail:                 info@pasjona-safaris.com

 

Das Pasjona Team wünscht Ihnen eine gute Reise.
Auf ein baldiges Wiedersehen
                                                              

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Diese Webseite wurde erneuert am: 14.12.10